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one.painting.berlin

‚Die Zutatenliste‘
Manifestaurant Antonio & Nicolas

Die Arbeiten sind im Original ab Oktober im neuen Manifestaurant zu sehen..

 

 

 


 

Manifestaurant – Malperformance von Juananzellini und Mathias Pelda

Diese Vision von #FFYE entsteht aus der Zusammenarbeit zwischen Manifestaurant und dem italienischen elektronischen Musikkünstler RU:HIG. Während des ganzen Abends wird RU:HIG seine gesamte akustische Erfahrung beibringen.

Er führt Tonaufnahme von Mikrofonen aus, die sich in den heißesten akustischen Schriften der Halle befinden, von der Live-Küche bis zur Bar und entwickeln sie sich mit dem Zusatz von elektronischen Musikgeräten zu einem einzigartigen, akustische Küchen Live-Orchester.

 

Manifestaurant Photo von Bianca Gehrig

 


Galerie im Palais am Festungsgraben: „Puls – pulse – pulsa!“

Der Blick  – Resonanzen aus Figur und Malerei 18. Juni 2o17 ab 18:3oUhr, Unter den Linden/ Am Festungsgraben 1, 1o117 Berlin

Wie eine eigene Sprache aus Energie, Besinnung, Achtsamkeit und die direkte Umsetzung von Impulsen, Kontrasten, Intensität – die Sprache des anderen fließt in die Bewegung des eigenen Körpers. Die in der Galerie gezeigten Werke von Juana Anzellini, Mathias Pelda und Matthias Moseke sind Ergebnis der engen Zusammenarbeit mit Laura Kreitmann und Daniel Paiva de Miranda:
Ein freies, multikulturelles und interdisziplinäres Projekt mit Künstlern aus Deutschland, Frankreich, Kolumbien und Brasilien.
Zusammen haben die Künstler die Verbindungen zwischen Malerei, Tanz und Musik erforscht. In verschiedenen Prozessen vor allem der Improvisation und des Austauschs spürte und transportierte das Performance-Duo die selbstreferenzielle Wirkung abstrakter Ölmalerei und teilte dies mit den Malern. Sie nahmen die Bewegungsabläufe in unterschiedlichen Sessions auf und modellierten die ästhetisch-atmosphärischen Resonanzen auf Leinwände. Gemeinsam wie bspw. im Bild „Monkey Party“ von Juana Anzellini, Matthias Moseke und Mathias Pelda.

 

Berlin 18. März -18. Juni 2017, THEATER IM PALAIS °Puls pulse pulsa!°

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Vernissage 18. März 18 Uhr mit Tanzperformance von Laura Kreitmann und
Daniel Paiva De Miranda, Musik von Antoine Lukac im THEATER IM PALAIS, Festungsgraben 1, 10117 Berlin.

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Juana Anzellini, Laura Kreitmann, Pauline Vengeon, Eleanor Westbrook, Antoine Lukac, Daniel Paiva De Miranda, Matthias Moseke und Mathias Pelda verkörpern einzeln die Erfahrungen unterschiedlicher Genre und befinden sich kollektiv in einem mehrmonatigen, wechselseitigen Prozess zwischen Malerei und Figur, Tanz und Stimme, Text und Klang. Alles fließt ineinander und schöpft Neues: die Malerin und Maler öffnen vom 18. März – 18. Juni 2017 im Palais am Festungsgraben ihre aktuelle Werkschau. Diese Einladung gilt nicht nur dem Auge, sondern insbesondere am Abend des 18. März auch der performativen Premiere von „Puls – pulse – pulsa“ in den Räumen des THEATER IM PALAIS und der GALERIE IM PALAIS.

Mit freundlicher Unterstützung von Genia Börner-Hoffmann (THEATER IM PALAIS) und Jana Mila Noritsch (Collectors Club Berlin).

www.puls-pulse-pulsa.com

Theater im Palais am Festungsgraben 1, 10117 Berlin

 

english
Inspired by our cooperation we created several paintings that are all united by moving people.
We created a scene that reflects illusion and authenticity: In moving sequences it captures the characters and atmosphere of their movement,
and it reflects their personality, their physical and moral spirit, tactility and eroticism that goes far beyond the intention of a choreography.
Images and movements resonate with each other and determine process of mutual inspiration:
the artists interpret the painting always in new shapes and their movements, transferring their own perceptions and impressions to the canvas and paper.
The remarkable reflection of the different arts in direct exchange – like a language of energy, reflection, mindfulness and the direct implementation of impulses, contrasts, and intensity – is the work of what the artists give the viewer through their images and performance.

 

 


Magazin Museum.de Nr. 27, Winter- Ausgabe, Dezember 2016
‚Der Wahrhaftigkeit begegnen‘ (Seite 38-44)